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Madeira 5% KSt: Lizenzen bis 31. Dezember 2026, echte Arbeitsplätze Pflicht

Neue IBC-Lizenzen auf Madeira enden am 31. Dezember 2026. So funktioniert die 5%-KSt, die Job-Regeln, die Deckel und wann Zypern das sauberere Werkzeug ist.

Der Hafen von Funchal auf Madeira bei Abenddämmerung, mit Schiffen am Kai, den Lichtern der Stadt an der Bucht und grünen Hügeln dahinter.
In diesem Ratgeber
  1. Kurzfassung
  2. Was das Madeira-IBC tatsächlich ist
  3. Zwei Daten: 31. Dezember 2026 und 31. Dezember 2033
  4. Welche Einkünfte wirklich 5% bekommen
  5. Arbeitsplätze und Investition: der echte Eintrittspreis
  6. Deckel: der Satz ist nicht unbegrenzt
  7. Gesellschafter: Dividenden, Zinsen und wer draußen bleibt
  8. Deutscher Überbau: Wegzug, CFC, Geschäftsleitung
  9. Beihilferechtlicher Rahmen und Substanz nach Jahr eins
  10. Banking, Gehaltsliste und praktische Kosten (ohne Anbieterpreise)
  11. Was Broschüren gern weglassen
  12. Zusammenspiel mit Zypern im selben Portfolio
  13. Drei konkrete Fälle (illustrativ, keine Mandanten)
  14. Zeitplan-Beispiel für einen Antrag 2026
  15. Häufige Fehler aus deutscher Sicht
  16. Schritte vor dem Lizenzschluss
  17. Wann Madeira nicht passt
  18. FAQ
  19. Wie es sich mit Zypern vergleicht und wann es Zypern schlägt
  20. Quellen

Stand 16. Oktober 2026: gestützt auf Artikel 36.º-A des portugiesischen Estatuto dos Benefícios Fiscais (Steuerbegünstigungsstatut), in der von der Autoridade Tributária konsolidierten Fassung nach Lei n.º 73-A/2025 vom 30. Dezember; auf die Resolution 17/2025/M der Legislative Versammlung der Autonomen Region Madeira vom 22. Oktober 2025 (Vorschlag, der zur 2033-Verlängerung führte); sowie auf das Haushaltsgesetz Lei n.º 45-A/2024, das das Lizenzfenster bereits auf den 31. Dezember 2026 verschoben hatte. Öffentliche Gebühren Stand Oktober 2026; prüfen Sie die aktuellen SDM- und Regionaltarife vor dem Antrag. Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.

Wer nach „madeira 5% tax 2026“ oder „Madeira 5 Prozent Körperschaftsteuer“ sucht, findet zwei Erzählungen. Die eine sagt: Madeira sei eine dauerhafte 5%-Insel für jeden mit Formular. Die andere sagt: das Regime sei schon tot. Beide sind falsch.

Was noch existiert, ist ein lizenziertes International Business Centre (auch Madeira Free Zone / Zona Franca da Madeira) nach Artikel 36.º-A des Steuerbegünstigungsstatuts. Neue Einheiten können bis zum 31. Dezember 2026 lizenziert werden. Lizenzierte Gesellschaften, die die Substanzregeln erfüllen, können auf qualifizierende Einkünfte bis zum 31. Dezember 2033 5% Körperschaftsteuer (IRC) zahlen. Der Preis dieser Quote sind echte Beschäftigte auf Madeira, Investitionsschwellen, Bemessungsgrenzen und ein Ring-Fence: bei typischen Dienstleistern liegt Portugal-Kundeneinkommen außerhalb der 5%-Quote.

Dieser Leitfaden erklärt das Gesetz im Stand Oktober 2026, die maßgeblichen Daten, die Job- und Investitionstests, die Deckel, für wen das Regime passt, und einen ehrlichen Vergleich mit Zypern. Am Ende verweisen wir auf den heutigen Schwestertext zum zyprischen International Trust, der eine andere Frage beantwortet (Vermögensschutz im Umzugsjahr), nicht die Körperschaftsteuerquote.

Kurzfassung

  • Lizenzfenster: SDM-Lizenz bis 31. Dezember 2026. Danach schließt dieser Einstieg in das aktuelle Regime.
  • Quote und Horizont: 5% IRC auf qualifizierende Einkünfte bis 31. Dezember 2033 für Einheiten, die vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2026 lizenziert wurden (Art. 36.º-A Nr. 1, geändert durch Lei 73-A/2025).
  • Jobs sind Bedingung, kein Slogan. Entweder ein bis fünf Arbeitsplätze in den ersten sechs Monaten plus mindestens EUR 75.000 Anlagevermögen in zwei Jahren, oder sechs oder mehr Arbeitsplätze in den ersten sechs Monaten.
  • Einkünfte sind abgegrenzt. Bei typischen internationalen Dienstleistungen gilt 5% für Geschäfte mit Nichtansässigen Portugals oder anderen Madeira-IBC-Einheiten. Geschäfte mit gewöhnlichen portugiesischen Kunden werden zum gewöhnlichen Madeira-Körperschaftsteuersatz besteuert.
  • Deckel greifen. Der ermäßigte Satz gilt nur bis zu einer steuerpflichtigen Bemessungsgrundlage, die mit der tatsächlich gehaltenen Mitarbeiterzahl skaliert; der Vorteil selbst ist gegen lokale Bruttowertschöpfung, Lohnkosten oder Umsatz gedeckelt.
  • Das ist keine persönliche Steueransässigkeit. Eine Madeira-Gesellschaft macht Sie nicht zum portugiesischen Steuerresidenten, ersetzt keinen zyprischen Non-Dom-Plan und löst weder Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG noch CFC/Hinzurechnungsbesteuerung, wenn Sie in Deutschland bleiben und die Gesellschaft vom Küchentisch aus führen.

Was das Madeira-IBC tatsächlich ist

Portugal behandelt Madeira als autonome Region mit eigener Legislative und einer langjährigen Free Zone. Das International Business Centre of Madeira (IBCM / CINM) ist der institutionelle Rahmen für lizenzierte Industrie-, Schifffahrts- und Dienstleistungsaktivitäten in dieser Zone. Die steuerliche Maschine für ab 2015 lizenzierte Einheiten ist Artikel 36.º-A EBF, ursprünglich als Anhang zu Decreto-Lei n.º 215/89.

Drei praktische Punkte:

Erstens: portugiesisches und EU-Recht, keine Karibik-Broschüre. Das Regime sitzt in den EU-Regeln für regionale Beihilfen. Frühere Free-Zone-Regime (namentlich Regime III) waren Gegenstand von Kommissions-Rückforderungsentscheidungen. Das heutige Artikel-36.º-A-Paket ist ein späteres Regime mit eigenen Bedingungen. Mischen Sie Regime-III-Schlagzeilen nicht mit dem Lizenzkalender 2026.

Zweitens: Lizenz ist nicht Gründung. Sie gründen eine portugiesische Gesellschaft (oder ein anderes zulässiges Vehikel) und beantragen bei der Sociedade de Desenvolvimento da Madeira (SDM) eine Free-Zone-Lizenz für die Tätigkeiten, die Sie wirklich ausüben. Ohne Lizenz sind Sie gewöhnlicher Steuerpflichtiger in Madeira oder auf dem Festland.

Drittens: „Madeira 5%“ ist ein Gesellschaftsregime. Es überschreibt weder Ihre persönliche Ansässigkeit, noch deutsche Hinzurechnungsregeln, noch den Ort der Geschäftsleitung. Diese drei Fragen entscheiden, ob die 5% den Kontakt mit dem Finanzamt überstehen.

Zwei Daten: 31. Dezember 2026 und 31. Dezember 2033

Artikel 36.º-A Nr. 1 ist klar. Einkünfte von Einheiten, die vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2026 für die Madeira Free Zone lizenziert wurden, werden im IRC bis zum 31. Dezember 2033 mit 5% besteuert, nach Maßgabe dieses Artikels.

Der Weg dorthin erklärt ältere Blogposts:

  • Haushaltsgesetz Lei n.º 45-A/2024 verlängerte neue Zulassungen bis 31. Dezember 2026, ließ die Wirkung des Regimes aber bis 31. Dezember 2028. Viele Berater zitieren Anfang 2025 noch diese Fassung.
  • Die Legislative Versammlung Madeiras schlug mit Resolution 17/2025/M vom 22. Oktober 2025 dem portugiesischen Parlament eine Verlängerung der Wirkung bis 31. Dezember 2033 vor: eine Lizenz 2026 mit Klippe 2028 sei für echte Investitionen zu kurz.
  • Lei n.º 73-A/2025 vom 30. Dezember änderte Artikel 36.º-A. Der konsolidierte Text der Autoridade Tributária zeigt nun den 5%-Satz bis 31. Dezember 2033. Die Gesellschafterbefreiungen in Nr. 10 wurden auf dasselbe Datum ausgerichtet.

Planungssatz im Oktober 2026: Lizenz bis 31. Dezember 2026; 5% auf qualifizierende Einkünfte bis 31. Dezember 2033, sofern Sie die Bedingungen halten. Ändert ein späteres Haushaltsgesetz den Horizont, bewegen sich zuerst die AT-Seite und das Statut. Prüfen Sie beides, bevor Sie Kapital binden. Bestätigen Sie das Regime bei der Lizenzierung mit Ihrem Berater auf Madeira; beihilferechtliche Vorgaben können die Bedingungen noch ändern.

Die Lizenz ist der letzte Schritt eines Prozesses, kein Formular am selben Tag. Bank-KYC, Aktivitätsfristen (sechs Monate, ein Jahr bei Industrie und Transport) und die erste Einstellungsrunde liegen in diesem Fenster. Im November 2026 zu starten ist spät.

Welche Einkünfte wirklich 5% bekommen

Artikel 36.º-A Nr. 1 teilt qualifizierende Einkünfte in drei Körbe.

Industrie-Free-Zone. Lizenzierte Industrieeinheiten erhalten 5% auf Einkünfte aus den in den Free-Zone-Vorschriften genannten Industrietätigkeiten sowie Neben- und Ergänzungstätigkeiten. Für diese Profile öffnet das Statut zusätzlich einen 50%-IRC-Abzug, wenn mindestens zwei von fünf Regionalentwicklungsbedingungen erfüllt sind.

See- und Luftverkehr. Lizenzierte See- und Luftverkehrseinheiten erhalten 5% auf Einkünfte aus der lizenzierten Tätigkeit, ausgenommen Personen- oder Güterverkehr zwischen portugiesischen nationalen Häfen. Das Madeira International Ship Register (MAR) steht daneben als eigenes Schifffahrtsinstrument.

Sonstige IBC-Tätigkeiten (typischer Dienstleistungsfall). Für alle übrigen im institutionellen Free-Zone-Rahmen lizenzierten Einheiten gilt 5% nur für Geschäfte mit Einheiten in der Free Zone oder mit Nichtansässigen des portugiesischen Territoriums, ausgenommen portugiesische Betriebsstätten außerhalb der Free Zone. Klartext: Dienstleistungen an ausländische Kunden oder andere IBC-Gesellschaften können unter den ermäßigten Satz fallen. Dieselbe Leistung an gewöhnliche portugiesische Kunden wird zum gewöhnlichen Madeira-Satz besteuert.

Diesen Ring-Fence begraben Broschüren gern. Eine „Madeira-5%-Gesellschaft“, die portugiesische Residenten für Beratung fakturiert, sieht auf dieser Scheibe keine 5%. Planen Sie den Kundenmix vor dem Satz.

Arbeitsplätze und Investition: der echte Eintrittspreis

Artikel 36.º-A Nr. 2 ist das Substanz-Tor. Sie müssen die Tätigkeit binnen sechs Monaten nach Lizenzierung aufnehmen (ein Jahr bei Industrie oder See/Luft) und eine der folgenden Varianten erfüllen:

  • Karte A: kleines Team plus Investition. Ein bis fünf Arbeitsplätze in den ersten sechs Monaten und mindestens EUR 75.000 Anlagevermögen (materiell oder immateriell) in den ersten zwei Jahren.
  • Karte B: größeres Team. Sechs oder mehr Arbeitsplätze in den ersten sechs Monaten. Der EUR-75.000-Test entfällt auf diesem Ast.

Arbeitsplätze sind in Nr. 5 eng definiert. Gezählt werden Personen mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, die von der lizenzierten Einheit gezahlt werden und die in der Autonomen Region Madeira steueransässig sind, oder die ohne Ansässigkeit dort ihre Tätigkeit auf Madeira ausüben, oder die Besatzungsmitglieder von in MAR registrierten Schiffen oder Sportbooten sind. Teilzeit und intermittierende Verträge zählen anteilig. Ausdrücklich ausgeschlossen: Leiharbeitnehmer (beim Entleiher), gelegentliche Abordnung (beim Zessionar) und Mehrfacharbeitgeber, wenn der vertretende Arbeitgeber selbst nicht Free-Zone-lizenziert ist.

Ein „Remote-Contractor in Berlin plus virtuelles Büro in Funchal“ ist kein Arbeitsplatz im Sinne dieses Artikels. Die Personen müssen auf der Gehaltsliste der lizenzierten Gesellschaft stehen, so wie das Statut es beschreibt, und die Tätigkeit muss substanziell auf Madeira liegen.

Deckel: der Satz ist nicht unbegrenzt

Zwei Schichten sitzen über den 5%.

Bemessungsgrenzen nach Mitarbeiterzahl (Nr. 4):

  • 1-2 Arbeitsplätze: EUR 2,73 Mio.
  • 3-5 Arbeitsplätze: EUR 3,55 Mio.
  • 6-30 Arbeitsplätze: EUR 21,87 Mio.
  • 31-50 Arbeitsplätze: EUR 35,54 Mio.
  • 51-100 Arbeitsplätze: EUR 54,68 Mio.
  • Über 100 Arbeitsplätze: EUR 205,50 Mio.

Darüber gilt für den Überschuss der gewöhnliche Satz. Die Grenze folgt den Jobs, die Sie im Jahr halten, nicht einer einmaligen Einstellungsankündigung.

Jährliche Vorteilsdeckel (Nr. 3). Der steuerliche Vorteil darf eines der Folgenden nicht übersteigen: 20,1% der jährlichen Bruttowertschöpfung auf Madeira; oder 30,1% der jährlichen Lohnkosten auf Madeira; oder 15,1% des jährlichen auf Madeira erzielten Umsatzes (Prozentsätze aus Lei n.º 21/2021).

Zusammen bedeuten die Deckel: eine Zwei-Personen-Beratung kann nicht unbegrenzten Konzerngewinn zu 5% auf Madeira parken. Das Privileg skaliert mit lokaler Beschäftigung und lokalem Fußabdruck.

Gesellschafter: Dividenden, Zinsen und wer draußen bleibt

Artikel 36.º-A Nr. 10 gewährt Gesellschaftern lizenzierter, begünstigter Gesellschaften bis 31. Dezember 2033 eine Befreiung von IRS oder IRC auf:

  • ihnen zur Verfügung gestellte Gewinne (einschließlich Anteilstilgung ohne Kapitalherabsetzung), im Verhältnis der Free-Zone-begünstigten Ergebnisse; und
  • Zinsen und andere Vergütungen von Gesellschafterdarlehen, Vorschüssen oder belassenem Kapital.

Nr. 11 schneidet zurück. In Portugal ansässige Gesellschafter genießen die Befreiung grundsätzlich nicht, vorbehaltlich begrenzter gesetzlicher Ausnahmen. Gesellschafter in von Portugal gelisteten Blacklist-Jurisdiktionen sind ebenfalls ausgeschlossen.

Das ist kein persönliches Non-Dom. Ein in Deutschland unbeschränkt Steuerpflichtiger zahlt weiter deutsche Steuer auf Dividenden und steht bei thesaurierten Gewinnen unter dem AStG zur Hinzurechnungsbesteuerung. Die Madeira-Befreiung nimmt in den vom Artikel erfassten Fällen portugiesische Quellensteuer weg; sie löscht nicht den Ansässigkeitsstaat des Gesellschafters.

Deutscher Überbau: Wegzug, CFC, Geschäftsleitung

Für DACH-Leser ist der portugiesische 5%-Satz nur die halbe Geschichte.

Ort der Geschäftsleitung. Wird eine Madeira-Gesellschaft tatsächlich von Deutschland aus geleitet, droht eine unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland nach den Regeln über den Ort der Geschäftsleitung (Verwaltungspraxis zu § 10 AO und Doppelbesteuerungsabkommen). Die SDM-Lizenz ändert daran nichts. Wer strategische Entscheidungen in München trifft und auf Madeira nur zwei operative Kräfte sitzen hat, sollte nicht erwarten, dass das Finanzamt die Gesellschaft als rein portugiesisch akzeptiert.

Hinzurechnungsbesteuerung. Ein Körperschaftsteuersatz von 5% liegt unter der deutschen Niedrigsteuergrenze von 15% (§ 8 Abs. 5 AStG). Beherrschen Sie die Gesellschaft und sind die Voraussetzungen des AStG erfüllt, können Zwischeneinkünfte in Deutschland hinzugerechnet werden, unabhängig davon, was die portugiesische Erklärung ausweist. Substanz vor Ort mindert das Risiko nur, soweit sie die gesetzlichen Tatbestände wirklich trifft; Papier-Substanz tut das nicht.

Wegzugsbesteuerung und erweiterte beschränkte Steuerpflicht. Verlassen Sie Deutschland persönlich, gelten weiterhin § 6 AStG (latente Gewinne auf eine Beteiligung von mindestens 1%, gehalten irgendwann in den letzten fünf Jahren, wenn Sie sieben der letzten zwölf Jahre unbeschränkt steuerpflichtig waren; auf Antrag in sieben Jahresraten) und § 2 AStG (im Wegzugsjahr und den folgenden zehn Jahren unter den gesetzlichen Voraussetzungen, u. a. deutsche Staatsangehörigkeit, fünf der letzten zehn Jahre unbeschränkt steuerpflichtig, Niedrigsteuerland, wesentliche wirtschaftliche Interessen). Eine Madeira-Lizenz ersetzt keinen sauberen Wegzug. Für den Weg nach Zypern siehe Wegzug nach Zypern und Steuern.

POEM und Missbrauch. Portugiesische und deutsche Missbrauchsregeln sowie Verrechnungspreise greifen parallel. Intercompany-Verträge mit Ihrer deutschen GmbH müssen fremdüblich sein. Ein „Madeira-5%-Schild“ ohne reale Leistung und ohne echte Geschäftsleitung vor Ort ist kein belastbares Modell.

Beihilferechtlicher Rahmen und Substanz nach Jahr eins

Artikel 36.º-A ist innerstaatliches portugiesisches Recht, lebt aber im EU-Regionalbeihilferecht. Madeira ist Ultraperipherie. Resolution 17/2025/M stellt die aktuellen Vorteile ausdrücklich unter die Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 651/2014). Portugal muss das Schema in den Verordnungsgrenzen halten. Die Kommissionsgeschichte zu älteren Madeira-Regimen (Regime III, Entscheidung (EU) 2022/1414) zeigt: Substanzsprache wird nachträglich durchgesetzt.

Den Sechs-Monats-Einstellungstest zu bestehen beendet die Akte nicht. Die Bemessungsgrenze nach Nr. 4 wird jedes Jahr aus den gehaltenen Jobs neu berechnet. Halten Sie die Evidenz von Tag eins: Arbeitsverträge und Lohnmeldungen; Nachweis der Madeira-Ansässigkeit oder des Arbeitsorts; Rechnungen und Anlagenverzeichnis für die EUR-75.000-Investition bei Karte A; Kundensplit nach Nr. 1; Protokolle zum Ort der Entscheidungen. Due Diligence bei Verkauf oder Finanzierung fragt genau danach.

Banking, Gehaltsliste und praktische Kosten (ohne Anbieterpreise)

Eine lizenzierte Madeira-Gesellschaft braucht weiterhin ein Bankkonto, Buchhaltung, Lohnabrechnung und in der Regel einen Arbeitsplatz, der die eingestellten Personen aufnehmen kann. Portugiesische und Madeira-Banken wenden gewöhnliches KYC an. Erwarten Sie Fragen zu wirtschaftlichen Eigentümern, Mittelherkunft, Free-Zone-Lizenz und dem Geschäftsplan hinter den Jobs. Amtliche öffentliche Lizenzgebühren veröffentlichen SDM und die Regionalbehörden im Stand Oktober 2026; private Beratungspakete variieren und liegen außerhalb dieses Leitfadens.

Cashflow der ersten zwölf Monate ehrlich modellieren: Gehälter und Sozialbeiträge für die zugesagten Jobs, Miete oder Arbeitsplatzkosten, die EUR-75.000-Investition falls einschlägig, Buchhaltung und Prüfung, plus Puffer für langsameres Kunden-Onboarding. Eine 5%-Überschrift auf Gewinnen hilft nicht, wenn die Gesellschaft nie in die Gewinnzone kommt, weil das Substanzbudget Fantasie war.

Für den aus Deutschland operierenden Gesellschafter kommt hinzu: Meldepflichten über Auslandsbeteiligungen, Verrechnungspreisdokumentation bei Geschäften mit der deutschen GmbH oder OHG, und der Nachweis, dass die Geschäftsleitung nicht nur auf dem Papier in Funchal sitzt. Ist die echte Absicht ein Leben auf Zypern mit zyprischer Operativgesellschaft, kann Madeira eine teure Ablenkung sein. Ist die Absicht ein echtes Atlantik-Team mit überwiegend nicht-portugiesischen Kunden, lohnt sich eine seriöse Modellierung vor dem 31. Dezember 2026.

Was Broschüren gern weglassen

Fünf Punkte, die in Verkaufstexten zu Madeira oft fehlen und in Art. 36.º-A stehen:

  1. Der Einstieg hat ein Datum. Nach dem 31. Dezember 2026 schließt dieses Lizenzfenster für das aktuelle Regime. Wer „irgendwann“ plant, plant an der Klippe vorbei.
  2. 5% ist an Jobs gebunden. Ohne zählbare Beschäftigte nach Nr. 5 gibt es das Regime nicht. Remote-Freelancer in Berlin zählen nicht.
  3. Portugal-Umsatz ist oft teurer. Beim typischen Dienstleister fällt er aus der 5%-Scheibe.
  4. Deckel begrenzen den Vorteil. Zwei Mitarbeiter öffnen nicht unbegrenzt Konzerngewinn zu 5%.
  5. 2033 ist ein Horizont, kein Ewigkeitssatz. Nach dem Horizont planen Sie den gewöhnlichen Satz, sofern das Gesetz nicht erneut verlängert wird.

Wer diese fünf Punkte im Pitch weglässt, verkauft Ihnen nicht Art. 36.º-A, sondern eine Wunschvorstellung.

Zusammenspiel mit Zypern im selben Portfolio

Manche DACH-Familien halten beides: eine zyprische Residenz mit Non-Dom für die Person und eine operative Gesellschaft anderswo. Madeira kann in diesem Bild die operative 5%-Scheibe sein, Zypern die persönliche Basis. Das funktioniert nur, wenn:

  • die Madeira-Gesellschaft echte Leitung und Jobs auf Madeira hat;
  • die Person die zyprischen Ansässigkeitstests wirklich erfüllt (siehe 60-Tage-Regel-Kalender);
  • Verrechnungspreise zwischen den Schichten dokumentiert sind;
  • der deutsche Wegzug, falls einschlägig, sauber aktenkundig ist.

Ein Trust im Umzugsjahr (heutiger Schwestertext) ist wiederum eine dritte Schicht und ersetzt weder die IBC-Lizenz noch die Non-Dom-Ansässigkeit. Mischen Sie die Werkzeuge nicht zu einem undurchsichtigen Diagramm, das keine Bank und kein Finanzamt lesen mag.

Drei konkrete Fälle (illustrativ, keine Mandanten)

Fall 1: SaaS-Team, das drei Personen nach Funchal verlagern kann. Eine nicht-portugiesische Softwarefirma fakturiert EU- und US-Kunden, keine portugiesischen Residenten. Gründung auf Madeira, SDM-Lizenz Q1 2026, drei Entwickler werden binnen sechs Monaten Madeira-steueransässig, EUR 80.000 Investition in Ausrüstung und aktivierte Software. Qualifizierende internationale Gewinne liegen unter 5% bis zur 3-bis-5-Job-Grenze (EUR 3,55 Mio. Bemessung). Portugiesische Pilotkunden, falls vorhanden, zum gewöhnlichen Satz. Das ist der Lehrbuchfall.

Fall 2: Holding ohne Personal. Ein Gründer will eine Madeira-„Holding“ zu 5% mit Nominee-Geschäftsführer und null lokalen Mitarbeitern. Karte A und B scheitern beide. Ohne Jobs (und auf dem Klein-Team-Ast ohne die EUR-75.000-Investition) öffnet sich das Regime nicht.

Fall 3: In Deutschland Ansässiger, der weiter aus München führt. Rechtssitz nach Madeira, Lizenz, zwei lokale Kräfte, strategische Entscheidungen bleiben in München. Auf der Madeira-Erklärung kann für qualifizierende Einkünfte 5% stehen; deutsche Geschäftsleitungs- und Hinzurechnungsregeln können die Gewinne trotzdem nach Deutschland ziehen. Die Madeira-Lizenz überschreibt keine in Deutschland effektiv geleitete Gesellschaft.

Zeitplan-Beispiel für einen Antrag 2026

Ein realistischer, verkürzter Kalender für jemanden, der im Frühjahr 2026 noch starten kann:

  • Monat 0: Entscheidung Madeira vs. Zypern vs. beides; deutsche Steuerberatung zu Geschäftsleitung, CFC und ggf. Wegzug beauftragen.
  • Monat 1: Gesellschaft gründen, Bank-KYC starten, Miet- oder Coworking-Option auf Madeira sichern, Stellenprofile schreiben.
  • Monat 2-3: SDM-Lizenzdossier einreichen, erste Einstellungszusagen, Investitionsliste für Karte A finalisieren.
  • Monat 3-4: Lizenz erteilt (Zeitangaben variieren; Puffer einplanen), Tätigkeit starten, Gehaltsliste laufen lassen.
  • Monat 4-6: Sechs-Monats-Jobtest erfüllen; Evidenzordner pflegen.
  • Jahr 1-2: Bei Karte A die EUR-75.000-Investition abschließen; Jahresabschluss mit Deckelberechnung.

Wer erst im Oktober 2026 beginnt, muss diesen Kalender zusammendrücken. Manche Schritte (Bank, Visa für umziehende Mitarbeiter, Wohnraum auf Madeira) lassen sich nicht beliebig beschleunigen. Lieber früh nein sagen als eine Lizenz ohne Substanz erzwingen.

Häufige Fehler aus deutscher Sicht

  • Nur die Quote lesen. 5% ohne Jobs, ohne Ring-Fence und ohne deutschen Überbau ist unvollständig.
  • Nominee-Geschäftsführer als Substanz verkaufen. Nr. 5 verlangt Beschäftigungsverhältnisse der beschriebenen Art, nicht einen Briefkastendirector.
  • Deutsche GmbH weiter als faktische Zentrale nutzen. Dann droht Geschäftsleitung in Deutschland.
  • Dividendenplanung nur auf portugiesische Befreiung stützen. Die deutsche Ebene bleibt.
  • 2033 vergessen. Ein Exit oder eine Refinanzierung nach dem Horizont braucht einen Plan B für den Körperschaftsatz.
  • Lizenzfenster unterschätzen. SDM, Bank und Personal brauchen Kalenderzeit.

Schritte vor dem Lizenzschluss

  1. Prüfen Sie, ob Madeira das richtige Werkzeug ist. Geht es um persönliche EU-Ansässigkeit und Non-Dom, starten Sie mit Umzug nach Zypern und Zypern Non-Dom für wen. Brauchen Sie eine zyprische Operativgesellschaft ohne Madeira-Payroll, lesen Sie Firmengründung Zypern. Für den deutschen Wegzug: Wegzug nach Zypern und die Landingpage Auswandern nach Zypern.
  2. Kunden und Tätigkeiten auf Art. 36.º-A Nr. 1 mappen.
  3. Einstellungs- und Investitionsplan für Karte A oder B bauen.
  4. Gründen und SDM-Lizenz beantragen mit Kalendervorlauf für Bank-KYC. Öffentliche Gebühren Stand Oktober 2026 bei SDM/Region; keine Anbieterpreise hier.
  5. Tätigkeit fristgerecht starten und Evidenz sichern.
  6. Jahresdeckel ins Finanzmodell schreiben.
  7. Gesellschafterseite prüfen (Portugal-Ansässigkeit, Blacklist).
  8. Deutschen Überbau laufen lassen: § 6 / § 2 AStG, Hinzurechnung, Geschäftsleitung, Verrechnungspreise.

Wann Madeira nicht passt

Stoppen oder pausieren Sie, wenn:

  • Sie keine Personen beschäftigen können oder wollen, die unter Art. 36.º-A Nr. 5 auf Madeira zählen;
  • der Großteil Ihrer Erlöse von portugiesischen Residenten außerhalb der Free Zone kommt;
  • Sie einen dauerhaften Satz ohne 2033-Horizont und ohne Beihilfegeschichte brauchen;
  • Ihr eigentliches Problem die persönliche Steueransässigkeit ist, nicht IRC auf internationale Dienstleistungen;
  • Sie in Deutschland ansässig bleiben und die Gesellschaft ohne echte Geschäftsleitung auf Madeira führen;
  • ein sauberes Lizenzdossier 2026 kalendarisch nicht mehr zu schaffen ist.

Dann sind Zypern, eine gewöhnliche portugiesische Gesellschaft oder eine Basis außerhalb der EU meist die klarere Unterhaltung. Unser deutscher Blog stellt Residenz- und Firmenelemente nebeneinander.

FAQ

Bleibt der 5%-Satz nach der Lizenz für immer?

Nein. Für vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2026 lizenzierte Einheiten gilt Art. 36.º-A derzeit den 5%-IRC-Satz bis 31. Dezember 2033, und nur solange Sie die Bedingungen erfüllen. Danach planen Sie den gewöhnlichen Satz, sofern ein späteres Gesetz nichts anderes sagt.

Reicht ein lokaler Geschäftsführer, oder brauche ich Mitarbeiter?

Sie brauchen Arbeitsplätze im Sinne des Artikels: nichtselbständige Einkünfte, gezahlt von der lizenzierten Einheit, mit den Ansässigkeits- oder Arbeitsort-Verbindungen aus Nr. 5, in den Zahlen von Karte A oder B. Ein einzelner nicht-geschäftsführender Director ohne zählbare Beschäftigungsverhältnisse trägt das Regime nicht.

Darf ein in Deutschland unbeschränkt Steuerpflichtiger eine Madeira-IBC-Gesellschaft halten?

Ja, das Halten ist nicht verboten. Geändert wird das steuerliche Ergebnis beim Gesellschafter zu Hause. Portugiesische Befreiungen nach Nr. 10 löschen weder deutsche Dividendensteuer noch Hinzurechnung auf thesaurierte Gewinne. Geschäftsleitung aus Deutschland kann zusätzlich eine deutsche Steuerpflicht der Gesellschaft auslösen.

Ersetzt Madeira das zyprische Non-Dom?

Nein. Non-Dom ist ein persönliches zyprisches Ansässigkeitsregime auf bestimmte Auslandseinkünfte. Madeira-IBC ist eine Gesellschaftslizenz mit lokalen Jobs. Manche Planer nutzen eines von beiden; manche beide auf verschiedenen Schichten. Es sind unterschiedliche Fragen.

Was geschieht mit Portugal-Kundeneinkommen?

Bei typischen Dienstleistern unter Nr. 1 lit. c erhalten Einkünfte aus Geschäften mit portugiesischen Residenten (außerhalb Free Zone / IBC) nicht den 5%-Satz. Sie werden zum gewöhnlichen Madeira-Körperschaftsteuersatz besteuert. Industrie-Free-Zone-Profile haben einen breiteren 5%-Perimeter; prüfen Sie Ihren Korb.

Wo stehen die amtlichen Gebühren?

SDM und die Regionalbehörden veröffentlichen Lizenz- und Folgegebühren. Zahlen bewegen sich. Stand Oktober 2026 nutzen Sie die aktuellen amtlichen Tarife, keine Blog- oder Agentenlisten. Wir veröffentlichen keine Anbieterpreise.

Wie es sich mit Zypern vergleicht und wann es Zypern schlägt

Ehrlicher Kartenvergleich für einen EU-Gründer 2026:

  • Körperschaftsatz auf internationale Gewinne. Madeira kann 5% IRC auf qualifizierende Free-Zone-Einkünfte bis 2033 liefern, wenn Jobs und Deckel gehalten werden. Eine zyprische Gesellschaft zahlt 15% CIT auf ihre Gewinne (Hauszahl, geltendes Recht). Beim Rohsatz gewinnt Madeira auf der lizenzierten internationalen Scheibe.
  • Substanzpreis. Madeira verlangt Madeira-Payroll auf gesetzlichem Zeitplan. Eine zyprische Gründung braucht ebenfalls echte Leitung, kopiert aber nicht die Sechs-Monats-Job-Karten oder die EUR-75.000-Investitionsgabel. Wenn Sie auf Madeira nicht einstellen, ist die ehrliche Antwort Zypern (oder kein Madeira).
  • Persönliche Steuer. Zypern-Non-Dom kann ausländische Dividenden und Zinsen für einen qualifizierenden zyprischen Steuerresidenten schützen, bis Sie in 17 der letzten 20 Jahre ansässig waren, mit gedeckeltem GESY. Madeira-IBC liefert dieses persönliche Ergebnis nicht. Ziel persönliche Investmentbesteuerung: starten Sie mit Zypern Non-Dom und Umzug nach Zypern, nicht mit einer Funchal-Lizenz.
  • Lizenzkalender. Das aktuelle Madeira-Einstiegsfenster schließt am 31. Dezember 2026. Zyprische Gründung hat keine passende Klippe. Dringlichkeit spricht nur dann für Madeira, wenn Madeira sonst das richtige Werkzeug ist.
  • Vermögensschutz im Umzugsjahr. Das ist keine IBC-Frage. Der heutige Schwesterleitfaden zum zyprischen International Trust im Umzugsjahr behandelt Settlor-Ansässigkeit und Gläubigerregeln. Zur Tageszählung bei Ankunft: Kalender der 60-Tage-Regel.
  • Banking und EU-Alltag. Beide sind EU-Jurisdiktionen. Zypern ist oft die einfachere persönliche Basis für SEPA und Alltag, wenn Sie wirklich umziehen. Madeira ist eine atlantische portugiesische Region mit speziellem Gesellschaftsregime; dort zu leben, um die Jobs zu tragen, kann Vorteil oder Kosten sein.

Madeira schlägt Zypern, wenn Sie eine echte Madeira-Operation besetzen können, Ihre Kunden überwiegend nicht-portugiesisch sind, Sie den 5%-Körperschaftsatz auf dieser Scheibe bis 2033 wollen und Sie bereits einen (oder keinen) separaten persönlichen Residenzplan haben.

Zypern schlägt Madeira, wenn Priorität persönliche Steueransässigkeit und Non-Dom ist, wenn Sie auf Madeira nicht einstellen können, wenn Ihr Zeitplan am Lizenzfenster 2026 vorbeiläuft, oder wenn eine kohärente Zypern-Basis (Residenz plus Firma) sauberer ist als eine Madeira-Payroll an ein anderswo gelebtes Leben.

Für Plan-B-Residenz außerhalb eines Zypern-first-Pfads bleiben Georgia, VAE und Paraguay auf dem Blog: Georgien, VAE, Paraguay, plus Zypern als EU-Basis. Zum längeren Zypern-Bogen: Zypern langfristig und Lebenshaltungskosten Zypern; zum Konto nach dem Auswandern: Bankkonto nach dem Auswandern.

Quellen

  • Autoridade Tributária, Estatuto dos Benefícios Fiscais, Artigo 36.º-A (konsolidiert, redação Lei n.º 73-A/2025, de 30/12): https://info.portaldasfinancas.gov.pt/pt/informacao_fiscal/codigos_tributarios/bf_rep/Pages/ebf-artigo-36-ordm-a.aspx
  • Decreto-Lei n.º 215/89, de 1 de julho (EBF-Rahmen): über die AT-Konsolidierung
  • Lei n.º 73-A/2025, de 30 de dezembro (Änderung laut AT Art. 36.º-A für den Horizont 2033)
  • Lei n.º 45-A/2024, de 31 de dezembro (Haushalt 2025: Lizenzfenster bis 31.12.2026; Wirkung damals bis 31.12.2028)
  • Resolução da Assembleia Legislativa da Região Autónoma da Madeira n.º 17/2025/M, Diário da República 1.ª série N.º 204, 22-10-2025: https://files.diariodarepublica.pt/1s/2025/10/20400/0003400036.pdf
  • Lei n.º 21/2021, de 20 de abril (Deckelprozentsätze in Art. 36.º-A Nr. 3)
  • Beschluss (EU) 2022/1414 der Kommission (SA.21259, Regime-III-Rückforderungskontext): https://eur-lex.europa.eu/eli/dec/2022/1414/oj
  • SDM / International Business Centre of Madeira (Konzessionär, sekundär): https://www.ibc-madeira.com/en/tax-benefits.html

Wenn Sie vor dem Lizenzschluss 2026 eine zweite Lesung wollen, ob Madeira oder Zypern zu Ihren Fakten passt, können Sie uns schreiben.

Allgemeine Information für Gründer und Berater, keine Rechts-, Steuer- oder Buchhaltungsberatung. Portugiesisches Statut, Ihr Heimatrecht und Ihre Fakten entscheiden. ENCC koordiniert Einführungen; zugelassene lokale Anwälte und Steuerberater müssen vor dem Antrag unterschreiben.

Titelfoto: Dietmar Rabich, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, zugeschnitten.

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